TECHNOLOGIE
 

Ziel Netto-Null 2050

Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein, und fördert dafür den Ausbau nachhaltiger Energieinfrastrukturen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen erneuerbare Energien wie Sonne und Wind effizient und in immer grösserem Umfang integriert werden.

Diese sauberen Energiequellen sind jedoch unstetig und nicht planbar. Deshalb braucht es Systeme, um sie zu speichern und gezielt dann einzusetzen, wenn sie gebraucht werden – und so die Stabilität des Verteilnetzes zu gewährleisten.

GESETZ

 Von 59,1 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommen: Klimaneutralität bis 2050.

KEIN RISIKO

Swiss Energy Program investiert, baut und betreibt. Der Grundeigentümer geht keinerlei Risiko ein.

7 STANDORTE IN VORBEREITUNG 

Geeignete Grundstücke sind begrenzt. Wer jetzt handelt, ist Pionier.

ENTWICKLUNG DES NETZES

Der Herzschlag des
Schweizer Stromsystems

Das Stromnetz funktioniert nur dann gut, wenn Produktion und Verbrauch in jedem Augenblick nahezu perfekt im Gleichgewicht sind. Der Referenzwert für das Schweizer und das europäische Netz beträgt 50 Hertz – gewissermassen der «Herzschlag» des Stromsystems.

Die Regelung dieses «Herzschlags» erfolgt auf drei Ebenen:

Primärregelung: reagiert automatisch innert weniger Sekunden auf Frequenzabweichungen.
Sekundärregelung: reagiert ebenfalls automatisch, wird aber von Swissgrid über Steuersignale geführt.
Tertiärregelung: wird von den Netzbetreibern aktiviert, die einzelne Anlagen anweisen, ihre Produktion zu erhöhen oder zu senken.

 

Viele Jahre lang, vor dem Aufkommen der erneuerbaren Energien, war die Regelung des Schweizer Netzes insgesamt einfacher als heute. Der Grund liegt auf der Hand: Das System stützte sich vor allem auf planbare Produktionsanlagen, also Kraftwerke, deren Produktion mit guter Genauigkeit geplant und korrigiert werden konnte. In der Schweiz übernahm diese Rolle vor allem die Wasserkraft, die zusammen mit anderen steuerbaren Quellen bis heute eine tragende Säule des Systems ist.

Mit dem Aufkommen von Photovoltaik und Windkraft ist das System sauberer geworden – aber auch schwieriger zu steuern. Sonne und Wind lassen sich nicht befehlen: Die Produktion kann rasch zu- oder abnehmen – unabhängig davon, ob der Netzbetreiber dies wünscht, und unabhängig vom aktuellen Verbrauch.

Genau hier liegt der eigentliche Wandel: Früher war ein Grossteil der Produktion in grossen, steuerbaren Anlagen konzentriert, heute stammt ein immer grösserer Anteil aus vielen dezentralen Anlagen im ganzen Land. Das macht das Netz moderner, aber auch nervöser und komplizierter zu regeln.

Und genau hier kommen die BESS ins Spiel, die Batteriespeichersysteme.
So einfach wie möglich erklärt: Es sind grosse Batterien, die Energie aufnehmen können, wenn zu viel davon vorhanden ist, und sie wieder abgeben, wenn sie fehlt. Das macht sie in einem Netz mit viel variabler erneuerbarer Produktion besonders wertvoll. Ihr grösster Vorteil ist die Geschwindigkeit: Eine gut integrierte Batterie kann deutlich schneller reagieren als viele herkömmliche Technologien – und das mit hoher Präzision. Batterien können zudem in beide Richtungen arbeiten: Sie entnehmen dem Netz Energie, wenn zu viel vorhanden ist, oder speisen sie ein, wenn zu wenig da ist. Diese doppelte Fähigkeit passt perfekt zur Variabilität von Photovoltaik und Windkraft.


TECHNOLOGIE

So funktioniert
unser System.

Battery Energy Storage Systems (BESS) speichern die überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen in Zeiten hoher Produktion – etwa an sonnigen oder windigen Tagen – und geben sie in Zeiten hoher Nachfrage wieder ab. So gleichen sie Angebot und Nachfrage aus, stabilisieren das Stromnetz und verringern den Rückgriff auf fossile Kraftwerke – für mehr Effizienz und Versorgungskontinuität.

Die Wirkung einer einzelnen BESS mit 5 MW / 10 MWh

Geschätzte jährliche Reduktion des CO2-Äquivalents

0

Tonnen CO2
vermieden pro Jahr

0

Autos von der
Strasse geholt

0

Äquivalent gepflanzte
Bäume

DIE GRÜNE ENTWICKLUNG HAT BEREITS BEGONNEN
 

Nationale Expansion im Gang.

Bis 2028 sind bis zu 100 BESS-Anlagen
in der ganzen Schweiz geplant.

MANNO

 


Investor und Infrastrukturentwickler

Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Bewirtschaftung komplexer
Assets agiert die Tarchini Group als langfristiger Investor und Infrastrukturentwickler.

DIE PARTNER DES PROGRAMMS

GIG Europe SA

IngEne SA

Swiss Solar Group

Website erstellt von redesign.swiss

Informativa Privacy

Utilizziamo i cookie perché il sito funzioni correttamente, per fornirti continuamente la migliore esperienza di navigazione possibile e per eseguire analisi sull’utilizzo del nostro sito web (statistiche). 

Abbiamo a cuore la tua privacy, i tuoi dati di navigazione o eventuali dati da te inseriti nelle nostre sezioni, non saranno mai condivisi con terze persone o partner.

Cliccando su “Accetto” confermi di aver accettato la nostra informativa sul trattamento dei dati e consenti l'uso dei cookie durante la navigazione del sito.

Accetto